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Augenkissen Tribal Raps, Lavendel & Augentrost
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Entspannung und Linderung mit einem Augenkissen von Art-Fabric! Wir fertigen unsere Produkte liebevoll von Hand, mit sorgsam ausgewählten und aufeinander abgestimmten Materialien. Als Füllung verwenden wir ausschließlich Rapssamen und wohltuende Kräuter bester Qualität. Für alle, die das Besondere lieben. Augenkompresse Augenkissen Tribal mit Augentrost & Lavendel Füllung aus Rapssamen (ca. 100g) ca. 20 x 10 cm, Unsere Augenkissen sind ergonomisch geformt, für höchsten Tragekomfort, und mit hochwertigen Rapssamen gefüllt. Sie passen sich ideal und sanft der Gesichtsform an. Dieses hier ist aus kirschroter, feiner Baumwolle gefertigt und mit einem eleganten Tribal in schwarz bestickt. Müde, überanstrengte, gereizte, brennende Augen, geschwollene Lider - wer kennt das nicht? Unsere Augenkissen können schnelle Entspannung und Linderung bringen. Sie helfen auf natürliche Weise. Ein Stückchen Himmel, wenn im Kopf die Hölle los ist. Auf Wunsch mischen wir der Füllung gerne auch Augentrost und Lavendel bei, die klassischen Heilkräuter für Augen. Unsere Produkte sind handgefertigte Kleinstserien, Muster- und Farbverlauf können deshalb leicht variieren. Duftkissen bitte gelegentlich aufschütteln und leicht kneten, das intensiviert den Duft. Vielen Dank fürs Reinschauen! -))

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 17.05.2018
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Minze Marrokanisch (5 Pflanzen )
12,49 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Topfgröße 12 cm Standort sonnig bis Halbschatten, im Beet und Kräutergarten Erntezeit ganzährig Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Frisch, getrocknet oder gefroren verwendbar. Blütezeit Juli - August, weiß Lebensdauer frosthart, mehrjährig Pflege Braucht viel Wasser, regelmäßiges Gießen, Staunässe vermeiden. Regelmäßig düngen Wuchshöhe 30 - 60 cm Bodenbeschaffenheit feucht, frisch, durchlässig Das wohl eindeutigste Merkmal der Marokkanischen Minze ist ihr hoher Anteil an ätherischen Ölen. Sie verfügt über ein intensives Aroma, dass sich durch direkte und intensive Sonneneinstrahlung sogar noch erhöht. Die Marokkanische Minze hat ihren Ursprung in Nordafrika und Vorderasien. Außerdem kann man sie sehr leicht im Garten oder auf dem Balkon in Töpfen anpflanzen. Ihre Blütezeit ist von Juli bis September. Des weiteren wächst sie aufrecht und äußerst buschig. Sie verfügt über weiße oder violette Blüten. Die Pflanze wird 30-60 cm hoch uns ist winterhart. Marokkanische Minze im Topf Bei der Wahl des Richtigen Pflanzgefäßes hat man eigentlich keine Probleme, da sich so gut wie jeder Topf dafür eignet. Das einzige, auf was man achten sollte ist, dass das Gefäß über Abzugslöcher verfügt und witterungsbeständig ist. Wie oben bereits erwähnt, wächst die Minze sehr buschig und breitet sich stark aus. Aus diesem Grund sollte man sich lieber für ein etwas breiteres Gefäß entscheiden. Zunächst legt man in den Topf eine Drainageschicht aus Kies, darauf kommt dann eine Vliesschicht und zu guter Letzt ein Substrat, in welches die Minze dann schlussendlich auch eingesetzt wird. Danach sollte die Pflanze natürlich erst einmal ausreichend bewässert werden. Der Richtige Standort Die Marokkanische Minze benötigt vor allem eins Sonne. Ein Standort im Halbschatten wird allerdings auch relativ gut vertragen. Am besten gedeiht die Minze, wenn der Boden stets feucht gehalten wird. Hierfür verwendet man am ehesten sandig-lehmige Böden. Die Erde sollte locker und durchlässig sein. Die Richtige Pflege Die Marokkanische Minze muss regelmäßig bewässert und gedüngt werden. Am besten gießt man die Pflanze immer in den abendlichen Stunden und achtet darauf, dass keine Staunässe entsteht. Düngen ist eigentlich nur dann notwendig, wenn die Minze in Kübeln kultiviert wird oder der Boden über sehr wenig Nährstoffe verfügt. Bei einer Pflanze in Kübeln sollte alle sechs Wochen gedüngt werden. Hierfür verwendet man am besten organische Dünger. Natürlich benötigen auch die unteren Blätter ausreichend Sonnenlicht, weshalb man die Pflanze auf etwa 15-30 cm herunter schneiden sollte. Am besten verrichtet man diese Tätigkeit im Frühjahr, da die Minze dann üppiger nachwächst. Wirkung der Minzen Die Minze gilt als Heilpflanze für den gesamten Verdauungsprozess des menschlichen Körpers. Die verschiedenen Minzen enthalten in unterschiedlichen Mengen Menthol, welches als medizinisch wirkender Stoff gilt. Das enthaltene Menthol wirkt zusammen mit den anderen Stoffen der Minze zur Förderung der Magensäfte. Außerdem hilft sie bei Magenkrämpfen, ist durchblutungsfördernd und löst das Bronchialsekret. Es sollte allerdings keinesfalls in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Bluthochdruck angewendet werden, da es den Herzschlag erhöht. Die Anwendung der Minze Besonders in der Küche ist die Minze ein sehr beliebtes Gewürz um Speisen zu verfeinern. Die Minze kann dabei in frischem oder getrocknetem Zustand oder auch als Öl verwendet werden. Natürlich können auch die Blätter als zusätzliche Erfrischung in Getränke gegeben werden. Die Minze eignet sich auch hervorragend zum Räuchern. Natürlich kann sie auch als Tee zubereitet werden. Hierfür nimmt man einfach einen Esslöffel frische oder zwei Esslöffel getrocknete Minze und übergießt sie mit kochend heißem Wasser. Nach einer Ziehzeit von fünf Minuten ist der Tee fertig. Er gilt als Arzneitee. Davon trinken Erwachsene über einen Zeitraum von drei Wochen (nicht länger!) zwei bis vier Mal täglich eine Tasse.

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 25.05.2018
Zum Angebot
Minze Marrokanich ( 3 Pflanzen)
7,99 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Topfgröße 12 cm Standort sonnig bis Halbschatten, im Beet und Kräutergarten Erntezeit ganzährig Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Frisch, getrocknet oder gefroren verwendbar. Blütezeit Juli - August, weiß Lebensdauer frosthart, mehrjährig Pflege Braucht viel Wasser, regelmäßiges Gießen, Staunässe vermeiden. Regelmäßig düngen Wuchshöhe 30 - 60 cm Bodenbeschaffenheit feucht, frisch, durchlässig Das wohl eindeutigste Merkmal der Marokkanischen Minze ist ihr hoher Anteil an ätherischen Ölen. Sie verfügt über ein intensives Aroma, dass sich durch direkte und intensive Sonneneinstrahlung sogar noch erhöht. Die Marokkanische Minze hat ihren Ursprung in Nordafrika und Vorderasien. Außerdem kann man sie sehr leicht im Garten oder auf dem Balkon in Töpfen anpflanzen. Ihre Blütezeit ist von Juli bis September. Des weiteren wächst sie aufrecht und äußerst buschig. Sie verfügt über weiße oder violette Blüten. Die Pflanze wird 30-60 cm hoch uns ist winterhart. Marokkanische Minze im Topf Bei der Wahl des Richtigen Pflanzgefäßes hat man eigentlich keine Probleme, da sich so gut wie jeder Topf dafür eignet. Das einzige, auf was man achten sollte ist, dass das Gefäß über Abzugslöcher verfügt und witterungsbeständig ist. Wie oben bereits erwähnt, wächst die Minze sehr buschig und breitet sich stark aus. Aus diesem Grund sollte man sich lieber für ein etwas breiteres Gefäß entscheiden. Zunächst legt man in den Topf eine Drainageschicht aus Kies, darauf kommt dann eine Vliesschicht und zu guter Letzt ein Substrat, in welches die Minze dann schlussendlich auch eingesetzt wird. Danach sollte die Pflanze natürlich erst einmal ausreichend bewässert werden. Der Richtige Standort Die Marokkanische Minze benötigt vor allem eins Sonne. Ein Standort im Halbschatten wird allerdings auch relativ gut vertragen. Am besten gedeiht die Minze, wenn der Boden stets feucht gehalten wird. Hierfür verwendet man am ehesten sandig-lehmige Böden. Die Erde sollte locker und durchlässig sein. Die Richtige Pflege Die Marokkanische Minze muss regelmäßig bewässert und gedüngt werden. Am besten gießt man die Pflanze immer in den abendlichen Stunden und achtet darauf, dass keine Staunässe entsteht. Düngen ist eigentlich nur dann notwendig, wenn die Minze in Kübeln kultiviert wird oder der Boden über sehr wenig Nährstoffe verfügt. Bei einer Pflanze in Kübeln sollte alle sechs Wochen gedüngt werden. Hierfür verwendet man am besten organische Dünger. Natürlich benötigen auch die unteren Blätter ausreichend Sonnenlicht, weshalb man die Pflanze auf etwa 15-30 cm herunter schneiden sollte. Am besten verrichtet man diese Tätigkeit im Frühjahr, da die Minze dann üppiger nachwächst. Wirkung der Minzen Die Minze gilt als Heilpflanze für den gesamten Verdauungsprozess des menschlichen Körpers. Die verschiedenen Minzen enthalten in unterschiedlichen Mengen Menthol, welches als medizinisch wirkender Stoff gilt. Das enthaltene Menthol wirkt zusammen mit den anderen Stoffen der Minze zur Förderung der Magensäfte. Außerdem hilft sie bei Magenkrämpfen, ist durchblutungsfördernd und löst das Bronchialsekret. Es sollte allerdings keinesfalls in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Bluthochdruck angewendet werden, da es den Herzschlag erhöht. Die Anwendung der Minze Besonders in der Küche ist die Minze ein sehr beliebtes Gewürz um Speisen zu verfeinern. Die Minze kann dabei in frischem oder getrocknetem Zustand oder auch als Öl verwendet werden. Natürlich können auch die Blätter als zusätzliche Erfrischung in Getränke gegeben werden. Die Minze eignet sich auch hervorragend zum Räuchern. Natürlich kann sie auch als Tee zubereitet werden. Hierfür nimmt man einfach einen Esslöffel frische oder zwei Esslöffel getrocknete Minze und übergießt sie mit kochend heißem Wasser. Nach einer Ziehzeit von fünf Minuten ist der Tee fertig. Er gilt als Arzneitee. Davon trinken Erwachsene über einen Zeitraum von drei Wochen (nicht länger!) zwei bis vier Mal täglich eine Tasse.

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 25.05.2018
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Minze Marrokanisch
2,99 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Topfgröße 12 cm Standort sonnig bis Halbschatten, im Beet und Kräutergarten Erntezeit ganzährig Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Frisch, getrocknet oder gefroren verwendbar. Blütezeit Juli - August, weiß Lebensdauer frosthart, mehrjährig Pflege Braucht viel Wasser, regelmäßiges Gießen, Staunässe vermeiden. Regelmäßig düngen Wuchshöhe 30 - 60 cm Bodenbeschaffenheit feucht, frisch, durchlässig Das wohl eindeutigste Merkmal der Marokkanischen Minze ist ihr hoher Anteil an ätherischen Ölen. Sie verfügt über ein intensives Aroma, dass sich durch direkte und intensive Sonneneinstrahlung sogar noch erhöht. Die Marokkanische Minze hat ihren Ursprung in Nordafrika und Vorderasien. Außerdem kann man sie sehr leicht im Garten oder auf dem Balkon in Töpfen anpflanzen. Ihre Blütezeit ist von Juli bis September. Des weiteren wächst sie aufrecht und äußerst buschig. Sie verfügt über weiße oder violette Blüten. Die Pflanze wird 30-60 cm hoch uns ist winterhart. Marokkanische Minze im Topf Bei der Wahl des Richtigen Pflanzgefäßes hat man eigentlich keine Probleme, da sich so gut wie jeder Topf dafür eignet. Das einzige, auf was man achten sollte ist, dass das Gefäß über Abzugslöcher verfügt und witterungsbeständig ist. Wie oben bereits erwähnt, wächst die Minze sehr buschig und breitet sich stark aus. Aus diesem Grund sollte man sich lieber für ein etwas breiteres Gefäß entscheiden. Zunächst legt man in den Topf eine Drainageschicht aus Kies, darauf kommt dann eine Vliesschicht und zu guter Letzt ein Substrat, in welches die Minze dann schlussendlich auch eingesetzt wird. Danach sollte die Pflanze natürlich erst einmal ausreichend bewässert werden. Der Richtige Standort Die Marokkanische Minze benötigt vor allem eins Sonne. Ein Standort im Halbschatten wird allerdings auch relativ gut vertragen. Am besten gedeiht die Minze, wenn der Boden stets feucht gehalten wird. Hierfür verwendet man am ehesten sandig-lehmige Böden. Die Erde sollte locker und durchlässig sein. Die Richtige Pflege Die Marokkanische Minze muss regelmäßig bewässert und gedüngt werden. Am besten gießt man die Pflanze immer in den abendlichen Stunden und achtet darauf, dass keine Staunässe entsteht. Düngen ist eigentlich nur dann notwendig, wenn die Minze in Kübeln kultiviert wird oder der Boden über sehr wenig Nährstoffe verfügt. Bei einer Pflanze in Kübeln sollte alle sechs Wochen gedüngt werden. Hierfür verwendet man am besten organische Dünger. Natürlich benötigen auch die unteren Blätter ausreichend Sonnenlicht, weshalb man die Pflanze auf etwa 15-30 cm herunter schneiden sollte. Am besten verrichtet man diese Tätigkeit im Frühjahr, da die Minze dann üppiger nachwächst. Wirkung der Minzen Die Minze gilt als Heilpflanze für den gesamten Verdauungsprozess des menschlichen Körpers. Die verschiedenen Minzen enthalten in unterschiedlichen Mengen Menthol, welches als medizinisch wirkender Stoff gilt. Das enthaltene Menthol wirkt zusammen mit den anderen Stoffen der Minze zur Förderung der Magensäfte. Außerdem hilft sie bei Magenkrämpfen, ist durchblutungsfördernd und löst das Bronchialsekret. Es sollte allerdings keinesfalls in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Bluthochdruck angewendet werden, da es den Herzschlag erhöht. Die Anwendung der Minze Besonders in der Küche ist die Minze ein sehr beliebtes Gewürz um Speisen zu verfeinern. Die Minze kann dabei in frischem oder getrocknetem Zustand oder auch als Öl verwendet werden. Natürlich können auch die Blätter als zusätzliche Erfrischung in Getränke gegeben werden. Die Minze eignet sich auch hervorragend zum Räuchern. Natürlich kann sie auch als Tee zubereitet werden. Hierfür nimmt man einfach einen Esslöffel frische oder zwei Esslöffel getrocknete Minze und übergießt sie mit kochend heißem Wasser. Nach einer Ziehzeit von fünf Minuten ist der Tee fertig. Er gilt als Arzneitee. Davon trinken Erwachsene über einen Zeitraum von drei Wochen (nicht länger!) zwei bis vier Mal täglich eine Tasse.

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 25.05.2018
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Minze Marrokanisch ( 2 Pflanzen)
5,49 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Topfgröße 12 cm Standort sonnig bis Halbschatten, im Beet und Kräutergarten Erntezeit ganzährig Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Frisch, getrocknet oder gefroren verwendbar. Blütezeit Juli - August, weiß Lebensdauer frosthart, mehrjährig Pflege Braucht viel Wasser, regelmäßiges Gießen, Staunässe vermeiden. Regelmäßig düngen Wuchshöhe 30 - 60 cm Bodenbeschaffenheit feucht, frisch, durchlässig Das wohl eindeutigste Merkmal der Marokkanischen Minze ist ihr hoher Anteil an ätherischen Ölen. Sie verfügt über ein intensives Aroma, dass sich durch direkte und intensive Sonneneinstrahlung sogar noch erhöht. Die Marokkanische Minze hat ihren Ursprung in Nordafrika und Vorderasien. Außerdem kann man sie sehr leicht im Garten oder auf dem Balkon in Töpfen anpflanzen. Ihre Blütezeit ist von Juli bis September. Des weiteren wächst sie aufrecht und äußerst buschig. Sie verfügt über weiße oder violette Blüten. Die Pflanze wird 30-60 cm hoch uns ist winterhart. Marokkanische Minze im Topf Bei der Wahl des Richtigen Pflanzgefäßes hat man eigentlich keine Probleme, da sich so gut wie jeder Topf dafür eignet. Das einzige, auf was man achten sollte ist, dass das Gefäß über Abzugslöcher verfügt und witterungsbeständig ist. Wie oben bereits erwähnt, wächst die Minze sehr buschig und breitet sich stark aus. Aus diesem Grund sollte man sich lieber für ein etwas breiteres Gefäß entscheiden. Zunächst legt man in den Topf eine Drainageschicht aus Kies, darauf kommt dann eine Vliesschicht und zu guter Letzt ein Substrat, in welches die Minze dann schlussendlich auch eingesetzt wird. Danach sollte die Pflanze natürlich erst einmal ausreichend bewässert werden. Der Richtige Standort Die Marokkanische Minze benötigt vor allem eins Sonne. Ein Standort im Halbschatten wird allerdings auch relativ gut vertragen. Am besten gedeiht die Minze, wenn der Boden stets feucht gehalten wird. Hierfür verwendet man am ehesten sandig-lehmige Böden. Die Erde sollte locker und durchlässig sein. Die Richtige Pflege Die Marokkanische Minze muss regelmäßig bewässert und gedüngt werden. Am besten gießt man die Pflanze immer in den abendlichen Stunden und achtet darauf, dass keine Staunässe entsteht. Düngen ist eigentlich nur dann notwendig, wenn die Minze in Kübeln kultiviert wird oder der Boden über sehr wenig Nährstoffe verfügt. Bei einer Pflanze in Kübeln sollte alle sechs Wochen gedüngt werden. Hierfür verwendet man am besten organische Dünger. Natürlich benötigen auch die unteren Blätter ausreichend Sonnenlicht, weshalb man die Pflanze auf etwa 15-30 cm herunter schneiden sollte. Am besten verrichtet man diese Tätigkeit im Frühjahr, da die Minze dann üppiger nachwächst. Wirkung der Minzen Die Minze gilt als Heilpflanze für den gesamten Verdauungsprozess des menschlichen Körpers. Die verschiedenen Minzen enthalten in unterschiedlichen Mengen Menthol, welches als medizinisch wirkender Stoff gilt. Das enthaltene Menthol wirkt zusammen mit den anderen Stoffen der Minze zur Förderung der Magensäfte. Außerdem hilft sie bei Magenkrämpfen, ist durchblutungsfördernd und löst das Bronchialsekret. Es sollte allerdings keinesfalls in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Bluthochdruck angewendet werden, da es den Herzschlag erhöht. Die Anwendung der Minze Besonders in der Küche ist die Minze ein sehr beliebtes Gewürz um Speisen zu verfeinern. Die Minze kann dabei in frischem oder getrocknetem Zustand oder auch als Öl verwendet werden. Natürlich können auch die Blätter als zusätzliche Erfrischung in Getränke gegeben werden. Die Minze eignet sich auch hervorragend zum Räuchern. Natürlich kann sie auch als Tee zubereitet werden. Hierfür nimmt man einfach einen Esslöffel frische oder zwei Esslöffel getrocknete Minze und übergießt sie mit kochend heißem Wasser. Nach einer Ziehzeit von fünf Minuten ist der Tee fertig. Er gilt als Arzneitee. Davon trinken Erwachsene über einen Zeitraum von drei Wochen (nicht länger!) zwei bis vier Mal täglich eine Tasse.

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 25.05.2018
Zum Angebot
Bergbohnenkraut
2,99 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Topfgröße 12 cm Standort sonnig bis Halbschatten, Steingarten Erntezeit ganzährig Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Frisch, getrocknet oder gefroren verwendbar. Blütezeit August- September, Blütenfarbe violettblau Lebensdauer mehrjährig Pflege Regelmäßig Gießen, Staunässe vermeiden. Wuchshöhe 10 - 15cm Bodenbeschaffenheit durchlässig, geringer Humus- und Nährstoffbedarf Das Bergbohnenkraut ist eines der seltener genutzten Gewürze in der Küche. Als blühende Zierpflanze im Steingarten ist sie umso beliebter, denn ihre Blüten locken Bienen an und begünstigen so die Bestäubung anderer Gemüsepflanzen. Bergbohnenkraut ist mit anderen Pflanzenarten gut verträglich und kann aus dem heimischen Garten direkt in die Töpfe und Pfannen der Küche wandern. Mit unseren Kräutern im 12 cm-Topf steht Ihnen für kulinarische Abenteuer und hilfreiche Bienen und Hummeln Bergbohnenkraut in bester Gärtnerqualität zur Verfügung. Beim Bergbohnenkraut handelt es sich um eine winterharte, robuste Variante der Pflanze, die deswegen auch als Winter-Bohnenkraut bezeichnet wird. Sie erreicht eine Wuchshöhe von 10 - 40 cm, unter besonders guten Voraussetzungen kann sie auch 70 cm hoch werden. Die breiten Stängel verholzen schnell im unteren Drittel und signalisieren damit, dass es dem Bergbohnenkraut gut geht. Im oberen Teil sind sie leicht behaart. Die Blätter werden zwischen 1 - 3 cm lang und können von jedem Abschnitt der Pflanze abgeschnitten und verwendet werden. Bergbohnenkraut braucht etwas Abstand zu anderen Pflanzen im Beet. Am besten gedeiht es in einem eigenen kleinen Kübel oder alternativ mit Abstand zu seinen Nachbarn im geteilten Kübel. Mit zu wenig Platz bilden sich sonst mehr Stängel als brauchbare Blätter und Blüten. Bergbohnenkraut stellt keine hohen Anforderungen an den Boden, kalkhaltig muss er sein und er sollte feucht gehalten werden. Dabei muss wie bei vielen anderen Kräutern Staunässe vermieden werden - am besten wird er abhängig von den tatsächlichen Temperaturen draußen gegossen. Bergbohnenkraut mag es gerne sonnig, kommt aber auch im Halbschatten sowie an einem Platz gut zurecht, an dem es nur einige Stunden am Tag sonnig bleibt. Wie der Name schon sagt, kann Bergbohnenkraut bestens zwischen Bohnen angepflanzt werden, sodass es für diese Bienen und Hummeln anlocken kann. Außerdem hält es Schädlinge wie die Bohnenlaus von den Bohnenpflanzen fern. Es verträgt sich auch mit fast allen anderen Gemüsesorten sehr gut. Zwischen Juni und Oktober blüht das Bergbohnenkraut und die Blätter können besonders gut geerntet werden. Die winterharte Variante der Kräuterpflanze bietet sogar den Vorteil einer ganzjährigen Ernte, da sich das würzige Aroma der Blätter nicht wie bei empfindlichen Sorten im Laufe des Jahres wandelt. Stattdessen schmecken die Bergbohnenkraut-Blätter immer in etwa gleich gut und intensiv. Geerntet wird mit einer Kräuterschere, schneiden Sie die Blätter dabei so nah am Stängel wie nur möglich ab und verwenden Sie sie frisch. Alternativ nehmen Sie einen ganzen Stängel mit und schneiden diesen so nah am Boden wie möglich ab. Bergbohnenkraut kann durch regelmäßiges Zurückschneiden der Triebe dazu angeregt werden, vermehrt neue Triebe und somit auch neue Blätter zu bilden. Sie wissen nicht, was Sie mit den duftenden Bergbohnenkraut-Blättern anfangen sollen? Bei Magen-Darm-Beschwerden können Sie aus einem Esslöffel Blätter einen Kräutertee zubereiten, der sie schnell Vergangenheit werden lässt. Bergbohnenkraut schützt Bohnen nicht nur beim Wachstum, sondern harmoniert geschmacklich wunderbar mit ihnen. Kochen Sie es die ganze Zeit über mit, denn anders als viele Kräuter entfalten die Blätter des Bergbohnenkrauts ihr volles Aroma umso intensiver unter Wärmeeinwirkung. Geschmacklich harmoniert Bergbohnenkraut auch mit dunklen Fleischsorten wie Wild und Rind sowie in Eintöpfen und deftigen, herzhaften Gerichten. Sie können es übrigens auch stielweise abschneiden, hängend über einem Türrahmen trocknen und anschließend in verschlossenen Dosen eine Weile aufbewahren. Geschmacklich kann das dem Bergbohnenkraut nichts anhaben, denn es ist eines der intensiveren Kräuter. Aus diesem Grund müssen Sie mit der Dosierung auch etwas aufpassen.

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 25.05.2018
Zum Angebot
Bergbohnenkraut (2 Pflanzen)
5,49 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Topfgröße 12 cm Standort sonnig bis Halbschatten, Steingarten Erntezeit ganzährig Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Frisch, getrocknet oder gefroren verwendbar. Blütezeit August- September, Blütenfarbe violettblau Lebensdauer mehrjährig Pflege Regelmäßig Gießen, Staunässe vermeiden. Wuchshöhe 10 - 15cm Bodenbeschaffenheit durchlässig, geringer Humus- und Nährstoffbedarf Das Bergbohnenkraut ist eines der seltener genutzten Gewürze in der Küche. Als blühende Zierpflanze im Steingarten ist sie umso beliebter, denn ihre Blüten locken Bienen an und begünstigen so die Bestäubung anderer Gemüsepflanzen. Bergbohnenkraut ist mit anderen Pflanzenarten gut verträglich und kann aus dem heimischen Garten direkt in die Töpfe und Pfannen der Küche wandern. Mit unseren Kräutern im 12 cm-Topf steht Ihnen für kulinarische Abenteuer und hilfreiche Bienen und Hummeln Bergbohnenkraut in bester Gärtnerqualität zur Verfügung. Beim Bergbohnenkraut handelt es sich um eine winterharte, robuste Variante der Pflanze, die deswegen auch als Winter-Bohnenkraut bezeichnet wird. Sie erreicht eine Wuchshöhe von 10 - 40 cm, unter besonders guten Voraussetzungen kann sie auch 70 cm hoch werden. Die breiten Stängel verholzen schnell im unteren Drittel und signalisieren damit, dass es dem Bergbohnenkraut gut geht. Im oberen Teil sind sie leicht behaart. Die Blätter werden zwischen 1 - 3 cm lang und können von jedem Abschnitt der Pflanze abgeschnitten und verwendet werden. Bergbohnenkraut braucht etwas Abstand zu anderen Pflanzen im Beet. Am besten gedeiht es in einem eigenen kleinen Kübel oder alternativ mit Abstand zu seinen Nachbarn im geteilten Kübel. Mit zu wenig Platz bilden sich sonst mehr Stängel als brauchbare Blätter und Blüten. Bergbohnenkraut stellt keine hohen Anforderungen an den Boden, kalkhaltig muss er sein und er sollte feucht gehalten werden. Dabei muss wie bei vielen anderen Kräutern Staunässe vermieden werden - am besten wird er abhängig von den tatsächlichen Temperaturen draußen gegossen. Bergbohnenkraut mag es gerne sonnig, kommt aber auch im Halbschatten sowie an einem Platz gut zurecht, an dem es nur einige Stunden am Tag sonnig bleibt. Wie der Name schon sagt, kann Bergbohnenkraut bestens zwischen Bohnen angepflanzt werden, sodass es für diese Bienen und Hummeln anlocken kann. Außerdem hält es Schädlinge wie die Bohnenlaus von den Bohnenpflanzen fern. Es verträgt sich auch mit fast allen anderen Gemüsesorten sehr gut. Zwischen Juni und Oktober blüht das Bergbohnenkraut und die Blätter können besonders gut geerntet werden. Die winterharte Variante der Kräuterpflanze bietet sogar den Vorteil einer ganzjährigen Ernte, da sich das würzige Aroma der Blätter nicht wie bei empfindlichen Sorten im Laufe des Jahres wandelt. Stattdessen schmecken die Bergbohnenkraut-Blätter immer in etwa gleich gut und intensiv. Geerntet wird mit einer Kräuterschere, schneiden Sie die Blätter dabei so nah am Stängel wie nur möglich ab und verwenden Sie sie frisch. Alternativ nehmen Sie einen ganzen Stängel mit und schneiden diesen so nah am Boden wie möglich ab. Bergbohnenkraut kann durch regelmäßiges Zurückschneiden der Triebe dazu angeregt werden, vermehrt neue Triebe und somit auch neue Blätter zu bilden. Sie wissen nicht, was Sie mit den duftenden Bergbohnenkraut-Blättern anfangen sollen? Bei Magen-Darm-Beschwerden können Sie aus einem Esslöffel Blätter einen Kräutertee zubereiten, der sie schnell Vergangenheit werden lässt. Bergbohnenkraut schützt Bohnen nicht nur beim Wachstum, sondern harmoniert geschmacklich wunderbar mit ihnen. Kochen Sie es die ganze Zeit über mit, denn anders als viele Kräuter entfalten die Blätter des Bergbohnenkrauts ihr volles Aroma umso intensiver unter Wärmeeinwirkung. Geschmacklich harmoniert Bergbohnenkraut auch mit dunklen Fleischsorten wie Wild und Rind sowie in Eintöpfen und deftigen, herzhaften Gerichten. Sie können es übrigens auch stielweise abschneiden, hängend über einem Türrahmen trocknen und anschließend in verschlossenen Dosen eine Weile aufbewahren. Geschmacklich kann das dem Bergbohnenkraut nichts anhaben, denn es ist eines der intensiveren Kräuter. Aus diesem Grund müssen Sie mit der Dosierung auch etwas aufpassen.

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 25.05.2018
Zum Angebot
Bergbohnenkraut (3 Pflanzen)
7,99 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Topfgröße 12 cm Standort sonnig bis Halbschatten, Steingarten Erntezeit ganzährig Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Frisch, getrocknet oder gefroren verwendbar. Blütezeit August- September, Blütenfarbe violettblau Lebensdauer mehrjährig Pflege Regelmäßig Gießen, Staunässe vermeiden. Wuchshöhe 10 - 15cm Bodenbeschaffenheit durchlässig, geringer Humus- und Nährstoffbedarf Das Bergbohnenkraut ist eines der seltener genutzten Gewürze in der Küche. Als blühende Zierpflanze im Steingarten ist sie umso beliebter, denn ihre Blüten locken Bienen an und begünstigen so die Bestäubung anderer Gemüsepflanzen. Bergbohnenkraut ist mit anderen Pflanzenarten gut verträglich und kann aus dem heimischen Garten direkt in die Töpfe und Pfannen der Küche wandern. Mit unseren Kräutern im 12 cm-Topf steht Ihnen für kulinarische Abenteuer und hilfreiche Bienen und Hummeln Bergbohnenkraut in bester Gärtnerqualität zur Verfügung. Beim Bergbohnenkraut handelt es sich um eine winterharte, robuste Variante der Pflanze, die deswegen auch als Winter-Bohnenkraut bezeichnet wird. Sie erreicht eine Wuchshöhe von 10 - 40 cm, unter besonders guten Voraussetzungen kann sie auch 70 cm hoch werden. Die breiten Stängel verholzen schnell im unteren Drittel und signalisieren damit, dass es dem Bergbohnenkraut gut geht. Im oberen Teil sind sie leicht behaart. Die Blätter werden zwischen 1 - 3 cm lang und können von jedem Abschnitt der Pflanze abgeschnitten und verwendet werden. Bergbohnenkraut braucht etwas Abstand zu anderen Pflanzen im Beet. Am besten gedeiht es in einem eigenen kleinen Kübel oder alternativ mit Abstand zu seinen Nachbarn im geteilten Kübel. Mit zu wenig Platz bilden sich sonst mehr Stängel als brauchbare Blätter und Blüten. Bergbohnenkraut stellt keine hohen Anforderungen an den Boden, kalkhaltig muss er sein und er sollte feucht gehalten werden. Dabei muss wie bei vielen anderen Kräutern Staunässe vermieden werden - am besten wird er abhängig von den tatsächlichen Temperaturen draußen gegossen. Bergbohnenkraut mag es gerne sonnig, kommt aber auch im Halbschatten sowie an einem Platz gut zurecht, an dem es nur einige Stunden am Tag sonnig bleibt. Wie der Name schon sagt, kann Bergbohnenkraut bestens zwischen Bohnen angepflanzt werden, sodass es für diese Bienen und Hummeln anlocken kann. Außerdem hält es Schädlinge wie die Bohnenlaus von den Bohnenpflanzen fern. Es verträgt sich auch mit fast allen anderen Gemüsesorten sehr gut. Zwischen Juni und Oktober blüht das Bergbohnenkraut und die Blätter können besonders gut geerntet werden. Die winterharte Variante der Kräuterpflanze bietet sogar den Vorteil einer ganzjährigen Ernte, da sich das würzige Aroma der Blätter nicht wie bei empfindlichen Sorten im Laufe des Jahres wandelt. Stattdessen schmecken die Bergbohnenkraut-Blätter immer in etwa gleich gut und intensiv. Geerntet wird mit einer Kräuterschere, schneiden Sie die Blätter dabei so nah am Stängel wie nur möglich ab und verwenden Sie sie frisch. Alternativ nehmen Sie einen ganzen Stängel mit und schneiden diesen so nah am Boden wie möglich ab. Bergbohnenkraut kann durch regelmäßiges Zurückschneiden der Triebe dazu angeregt werden, vermehrt neue Triebe und somit auch neue Blätter zu bilden. Sie wissen nicht, was Sie mit den duftenden Bergbohnenkraut-Blättern anfangen sollen? Bei Magen-Darm-Beschwerden können Sie aus einem Esslöffel Blätter einen Kräutertee zubereiten, der sie schnell Vergangenheit werden lässt. Bergbohnenkraut schützt Bohnen nicht nur beim Wachstum, sondern harmoniert geschmacklich wunderbar mit ihnen. Kochen Sie es die ganze Zeit über mit, denn anders als viele Kräuter entfalten die Blätter des Bergbohnenkrauts ihr volles Aroma umso intensiver unter Wärmeeinwirkung. Geschmacklich harmoniert Bergbohnenkraut auch mit dunklen Fleischsorten wie Wild und Rind sowie in Eintöpfen und deftigen, herzhaften Gerichten. Sie können es übrigens auch stielweise abschneiden, hängend über einem Türrahmen trocknen und anschließend in verschlossenen Dosen eine Weile aufbewahren. Geschmacklich kann das dem Bergbohnenkraut nichts anhaben, denn es ist eines der intensiveren Kräuter. Aus diesem Grund müssen Sie mit der Dosierung auch etwas aufpassen.

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 25.05.2018
Zum Angebot
Bergbohnenkraut (5 Pflanzen)
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Topfgröße 12 cm Standort sonnig bis Halbschatten, Steingarten Erntezeit ganzährig Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Frisch, getrocknet oder gefroren verwendbar. Blütezeit August- September, Blütenfarbe violettblau Lebensdauer mehrjährig Pflege Regelmäßig Gießen, Staunässe vermeiden. Wuchshöhe 10 - 15cm Bodenbeschaffenheit durchlässig, geringer Humus- und Nährstoffbedarf Das Bergbohnenkraut ist eines der seltener genutzten Gewürze in der Küche. Als blühende Zierpflanze im Steingarten ist sie umso beliebter, denn ihre Blüten locken Bienen an und begünstigen so die Bestäubung anderer Gemüsepflanzen. Bergbohnenkraut ist mit anderen Pflanzenarten gut verträglich und kann aus dem heimischen Garten direkt in die Töpfe und Pfannen der Küche wandern. Mit unseren Kräutern im 12 cm-Topf steht Ihnen für kulinarische Abenteuer und hilfreiche Bienen und Hummeln Bergbohnenkraut in bester Gärtnerqualität zur Verfügung. Beim Bergbohnenkraut handelt es sich um eine winterharte, robuste Variante der Pflanze, die deswegen auch als Winter-Bohnenkraut bezeichnet wird. Sie erreicht eine Wuchshöhe von 10 - 40 cm, unter besonders guten Voraussetzungen kann sie auch 70 cm hoch werden. Die breiten Stängel verholzen schnell im unteren Drittel und signalisieren damit, dass es dem Bergbohnenkraut gut geht. Im oberen Teil sind sie leicht behaart. Die Blätter werden zwischen 1 - 3 cm lang und können von jedem Abschnitt der Pflanze abgeschnitten und verwendet werden. Bergbohnenkraut braucht etwas Abstand zu anderen Pflanzen im Beet. Am besten gedeiht es in einem eigenen kleinen Kübel oder alternativ mit Abstand zu seinen Nachbarn im geteilten Kübel. Mit zu wenig Platz bilden sich sonst mehr Stängel als brauchbare Blätter und Blüten. Bergbohnenkraut stellt keine hohen Anforderungen an den Boden, kalkhaltig muss er sein und er sollte feucht gehalten werden. Dabei muss wie bei vielen anderen Kräutern Staunässe vermieden werden - am besten wird er abhängig von den tatsächlichen Temperaturen draußen gegossen. Bergbohnenkraut mag es gerne sonnig, kommt aber auch im Halbschatten sowie an einem Platz gut zurecht, an dem es nur einige Stunden am Tag sonnig bleibt. Wie der Name schon sagt, kann Bergbohnenkraut bestens zwischen Bohnen angepflanzt werden, sodass es für diese Bienen und Hummeln anlocken kann. Außerdem hält es Schädlinge wie die Bohnenlaus von den Bohnenpflanzen fern. Es verträgt sich auch mit fast allen anderen Gemüsesorten sehr gut. Zwischen Juni und Oktober blüht das Bergbohnenkraut und die Blätter können besonders gut geerntet werden. Die winterharte Variante der Kräuterpflanze bietet sogar den Vorteil einer ganzjährigen Ernte, da sich das würzige Aroma der Blätter nicht wie bei empfindlichen Sorten im Laufe des Jahres wandelt. Stattdessen schmecken die Bergbohnenkraut-Blätter immer in etwa gleich gut und intensiv. Geerntet wird mit einer Kräuterschere, schneiden Sie die Blätter dabei so nah am Stängel wie nur möglich ab und verwenden Sie sie frisch. Alternativ nehmen Sie einen ganzen Stängel mit und schneiden diesen so nah am Boden wie möglich ab. Bergbohnenkraut kann durch regelmäßiges Zurückschneiden der Triebe dazu angeregt werden, vermehrt neue Triebe und somit auch neue Blätter zu bilden. Sie wissen nicht, was Sie mit den duftenden Bergbohnenkraut-Blättern anfangen sollen? Bei Magen-Darm-Beschwerden können Sie aus einem Esslöffel Blätter einen Kräutertee zubereiten, der sie schnell Vergangenheit werden lässt. Bergbohnenkraut schützt Bohnen nicht nur beim Wachstum, sondern harmoniert geschmacklich wunderbar mit ihnen. Kochen Sie es die ganze Zeit über mit, denn anders als viele Kräuter entfalten die Blätter des Bergbohnenkrauts ihr volles Aroma umso intensiver unter Wärmeeinwirkung. Geschmacklich harmoniert Bergbohnenkraut auch mit dunklen Fleischsorten wie Wild und Rind sowie in Eintöpfen und deftigen, herzhaften Gerichten. Sie können es übrigens auch stielweise abschneiden, hängend über einem Türrahmen trocknen und anschließend in verschlossenen Dosen eine Weile aufbewahren. Geschmacklich kann das dem Bergbohnenkraut nichts anhaben, denn es ist eines der intensiveren Kräuter. Aus diesem Grund müssen Sie mit der Dosierung auch etwas aufpassen.

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 25.05.2018
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