Angebote zu "Welt" (43 Treffer)

Die Kräuter des langen Lebens
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Gespräche mit uralten Menschen auf der kanarischen Insel La Palma. Und ein Lexikon der Kräuter und Heilpflanzen mit Anwendungen, wie von den Alten überliefert. Außerdem Kurzessays zum zum Thema Essen und Gesundheit. Wenn Sie über die Insel wandern, bewegen Sie sich durch ein Paradies für Pflanzen. Manchmal werden Sie alte Menschen treffen, die Ihnen aus ihrem Leben erzählen, so wie in diesem Buch dem Autor Harald Körke. Heilkräuter werden auch auf den anderen Kanarischen Inseln gern benutzt. Die Alten sind felsenfest überzeugt davon, dass die Kräuter Gesundheit und langes Leben schenken. La Palma bietet sich vielleicht deshalb ganz speziell an, weil es die fruchtbarste und grünste Insel der Kanaren ist. Und weil in diesem fruchtbaren Umfeld die Menschen noch vor wenigen Jahrzehnten in sehr enger Verbindung mit der Natur gelebt haben. Viele der beschriebenen Kröuter und Heilpflanzen finden sich auch an vielen anderen Orten der Welt, manche nur auf La Palma.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Himmel, Polt und Hölle, Hörbuch, Digital, 1, 22...
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Schon nach ein paar Zeilen ist die Welt des Gendarmerieinspektors Simon Polt in Vollendung aufgebaut. Die Kellergassen sind lauschig und noch keine touristischen Kampfziele. Man trifft sich eben gerne und verkostet gegenseitig den neuen Wein. Und dazu gibt es reichlich Gelegenheit in den kleinen Weinviertler Ortschaften im Wiesbachtal. Ein Refugium für die wahren Werte des Daseins, wo sich alle schon seit ewigen Zeiten kennen. Doch plötzlich geschieht Merkwürdiges und dieser Idylle: Da verrichtet jemand in der Nacht seine Notdurft vor der Eingangstür des Gemeindeamtes. Gleich anschließend gibt es einen Brand, der im Zeughaus der Feuerwehr ausbricht. Er wird aber so schnell gelöscht, dass darüber nicht einmal ein Gerücht entstehen kann. Kleinigkeiten nur, doch dann ist plötzlich die Pfarrersköchin tot. Vermutlich hat sie jemand mit ihren eigenen Heilkräutern umgebracht, wie Zyniker vermelden... 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Wolfram Berger. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/rebe/000113/bk_rebe_000113_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 25.04.2018
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Südtiroler Kräuterfrauen
24,95 € *
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GEHEIMNISVOLL UND KOSTBAR: DAS LEBEN UND HEILWISSEN VON 21 KRÄUTERFRAUEN Seit Jahrhunderten liegt das Wissen um die Heilkräfte der Natur in den Händen von Kräuterfrauen, die es bewahren und sorgsam pflegen. Bis heute schöpfen wir aus dem Erfahrungsschatz der Kräuterfrauen und nutzen Heilkräuter für Gesundheit und Schönheit. 21 Frauen aus ganz Südtirol erzählen in diesem Buch aus ihrem Leben und geben - manche von ihnen zum ersten Mal - einen Einblick in ihre Welt, in der die Kräuter und der achtsame Umgang mit überliefertem Wissen einen wichtigen Platz einnehmen. Wir lernen zum Beispiel Josefa Grass kennen, die Erbin des alten Kräuterwissens. Karin Fedrigotti Weissensteiner zeigt uns ihren Kräutergarten und die erfahrene Emma Golser führt uns in ihren Kräuterkeller und ihre Hausapotheke. In einfühlsamen Porträts und stimmungsvollen Bildern lassen uns die Autorinnen Irene Hager, Astrid Schönweger und Alice Hönigschmid an den Geschichten der Kräuterfrauen teilhaben. Sie haben Lieblingsrezepte und praktische Tipps der Kräuterfrauen zusammengestellt, die auch Ihren Alltag bereichern und beleben werden! So verrät uns beispielsweise Kräuterfrau Helene Schwarz, dass sie Wildfleisch, Ragout und Gulasch gerne mit Gundelrebe würzt. Aber die Gundelrebe ´´schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch sehr gesund und ihr wird eine blutreinigende Wirkung nachgesagt. Die Blüten und Blätter sammelt man am besten vormittags zwischen zehn und elf an einem sonnigen Tag - das gilt übrigens immer für das Sammeln von Kräutern´´. - 21 Kräuterfrauen im Porträt - neues und überliefertes Wissen aus allen Tälern Südtirols - mit wertvollen Tipps und Rezepturen - vielseitige Zugänge zum Leben und Heilen mit Kräutern - Informationen zu den Kräuterhöfen und -produkten - gut strukturiert und ansprechend gestaltet - mit zahlreichen stimmungsvollen Fotografien - Einblicke in das Leben und die Philosophie der Kräuterfrauen - Zeitreise in die Vergangenheit der Kräuterheilkunde: vom alten Sumer und Ägypten bis heute - die Geschichte der kräuterkundigen Frauen - Glossar und Adressliste der wichtigsten Ausbildungszentren und Kräuter-Institutionen ´´Jedes Porträt ist einzigartig, jede Geschichte einmalig und jede Frau außergewöhnlich. (...) Lassen Sie sich von den Kräuterfrauen und ihrer speziellen Liebesbeziehung zur Kräuterwelt inspirieren!´´ Hiltraud Neuhauser Erschbamer Landesbäuerin ´´Man taucht ein in das Leben und Wirken einzigartiger Kräuterfrauen. Erzählweise und Bildmaterial sind authentisch, der Leser bekommt einen persönlichen Zugang zu den Kräuterfrauen und ihrem wertvollen Heilwissen. Das Buch ist nicht nur für Südtiroler interessant!´´ Leserstimme Josefa Grass, Laatsch - Die Erbin alten Kräuterwissens Helene Schwarz, Glurns - Eine Kräuterfreundschaft Martina und Andrea Kofler, Tarsch - Vom Teetrinken und Räuchern Alexia Zöggeler, Vöran - Die Expertin bunter Kräuterkuchen Dora Somvi, Lana - Die Pflanzen als Menschenfreunde Zita Marsoner Staffler, Lana - Die Vermittlerin zwischen Volksmedizin und Wissenschaft Waltraud und Franziska Schwienbacher, St. Walburg - Die Natur als höchste Hochschule Hiltraud Erschbamer, Vilpian - Vom mütterlichen Auftrag, Samen zu hüten Hildegard Kreiter, Perdonig - Ihr Name ist Programm Karin Fedrigotti Weissensteiner, Kaltern - Vom Kräutergarten der Umweltgruppe Thres Werth, Altrei - Die Bewahrerin von Traditionen und Samen Doris Gruber Weissensteiner, Montan - Von Hausrezepten auf Umwegen Martha und Cornelia Mulser, St. Oswald - Vom Samen bis zum Endprodukt Rita Frener, Brixen - Von Mitgeschöpfen, die nicht davonlaufen Schwester Hildegund, Wiesen - Das Kräuterwissen vom Herrgott Anneres Ebenkofler, Ahornach - Die Botschafterin der Kräuterwelt Maria Mairhofer, Niederdorf - Die Pflanzenflüsterin Emma Golser, Niederdorf - Den Körper mit Liebe heilen

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Rosmarin normal (2 Pflanzen)
5,49 € *
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Topfgröße 12 cm Standort sonnig. Fürs Beet, als Topf- oder Kübelpflanze Erntezeit Mai - September Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Kann getrocknet, gefroren, frisch verwendet werden. Lebensdauer winterhart, mehrjährig. Blütezeit März- Juni, Blütenfarbe hellblau Pflege wenig Gießen Wuchshöhe bis 200 cm Bodenbeschaffenheit für magere, durchlässige Böden Rosmarin ist eines der ältesten Küchenkräuter der Welt. Mit seinem intensiven, kraftvollen Geschmack passt er gut zu dunklen Fleischsorten sowie zu dunklen Saucen. Köstlichkeiten wie Rosmarinöl oder selbst gemachte Limonaden mit einem Hauch des Besonderen lassen sich ebenfalls daraus zaubern. Rosmarin gilt als winterharte Pflanze, die das ganze Jahr über draußen verbringen kann, damit sie bereit ist, wenn sie in der Küche gebraucht wird. Rosmarin in hochwertiger Gärtnerqualität im 12er-Topf bekommen Sie hier. Als robustes Küchenkraut ist Rosmarin eine sehr anspruchslose Pflanze. Einmal in Erde gesetzt, braucht sie außer regelmäßigem Gießen nicht mehr viel, um zu gedeihen. Wichtig ist, sie dann zu gießen, wenn sie danach nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist. Denn wenn die Wassertropfen auf den Blättern verbleiben, können sie im Hochsommer dort Verbrennungen hinterlassen - und gerade die sattgrünen Blätter des Rosmarins sind es, die für ein deftiges Steak nicht fehlen dürfen. Rosmarin gedeiht besonders gut im direkten Sonnenlicht, denn er stammt ursprünglich aus dem mediterranen Raum und ist hohe Temperaturen deswegen gewöhnt. Mit seinen dunkelgrünen, robusten Blättern ist er gut vor warmen Sonnenstrahlen geschützt und ihm kann selbst im Hochsommer wenig passieren. Etwa ab April blüht der Rosmarin und entwickelt bis in die warmen Monate hinein Blüten, die Bienen anlocken. Damit eignet sich unser Rosmarin im 12er-Topf optimal, um die gern gesehenen Bestäuber anzulocken und ihnen auch die Obstpflanzen und die anderen blühenden Kräuter schmackhaft zu machen. Sofern es im Winter nicht zu kalt wird, darf Rosmarin das ganze Jahr über draußen bleiben. Schon vor seiner Ernte erfreut uns Rosmarin durch seinen frischen, charaktervollen Duft. Tipp wer mit den Fingerspitzen durch den Rosmarin fährt und vorsichtig an den Blättern reibt, lässt den charakteristischen Duft erst richtig aufkommen und kann ihn danach für einige Zeit an den Fingerspitzen genießen. Rosmarin wird entweder blätter- oder büschelweise geerntet. Ein Stück Rindfleisch kann mit Rosmarinzweigen belegt in die Pfanne oder auf den Grill kommen. Sollen dagegen Saucen damit verfeinert werden, werden eher einzelne Blätter geerntet und dann fein gehackt oder im Mörser zerkleinert. Gerne wird mit Rosmarin auch die eigene Limonade hergestellt, besonders gut passt er zu Zitrusfrüchten wie Zitronen- oder Orangenlimonade. Dazu eignen sich ebenfalls ganze Zweige des Rosmarins, da sie nicht mitgetrunken werden. Damit der Rosmarin im Folgejahr in der gleichen Pracht zurückkehrt, kann er entweder sicherheitshalber mit ins Haus genommen oder winterhart gemacht werden. Er braucht dazu einen leichten Wärmeschutz, beispielsweise etwas Heu auf dem Boden, der aber die Blätter nicht vollständig verdeckt. Denn auch während des Winters braucht Rosmarin es hell. In den klimatisch bevorzugten, wärmeren Regionen wie den Weinbauregionen am Rhein kann Rosmarin einen milden Winter auch ohne zusätzlichen Schutz überleben. Allerdings sollte nach Möglichkeit wenig von ihm verwendet werden, wenn es draußen kalt ist, um ihm seine wohl verdiente Ruhe zu gönnen.

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 25.05.2018
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Rosmarin normal ( 5 Pflanzen )
12,49 € *
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Topfgröße 12 cm Standort sonnig. Fürs Beet, als Topf- oder Kübelpflanze Erntezeit Mai - September Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Kann getrocknet, gefroren, frisch verwendet werden. Lebensdauer winterhart, mehrjährig. Blütezeit März- Juni, Blütenfarbe hellblau Pflege wenig Gießen Wuchshöhe bis 200 cm Bodenbeschaffenheit für magere, durchlässige Böden Rosmarin ist eines der ältesten Küchenkräuter der Welt. Mit seinem intensiven, kraftvollen Geschmack passt er gut zu dunklen Fleischsorten sowie zu dunklen Saucen. Köstlichkeiten wie Rosmarinöl oder selbst gemachte Limonaden mit einem Hauch des Besonderen lassen sich ebenfalls daraus zaubern. Rosmarin gilt als winterharte Pflanze, die das ganze Jahr über draußen verbringen kann, damit sie bereit ist, wenn sie in der Küche gebraucht wird. Rosmarin in hochwertiger Gärtnerqualität im 12er-Topf bekommen Sie hier. Als robustes Küchenkraut ist Rosmarin eine sehr anspruchslose Pflanze. Einmal in Erde gesetzt, braucht sie außer regelmäßigem Gießen nicht mehr viel, um zu gedeihen. Wichtig ist, sie dann zu gießen, wenn sie danach nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist. Denn wenn die Wassertropfen auf den Blättern verbleiben, können sie im Hochsommer dort Verbrennungen hinterlassen - und gerade die sattgrünen Blätter des Rosmarins sind es, die für ein deftiges Steak nicht fehlen dürfen. Rosmarin gedeiht besonders gut im direkten Sonnenlicht, denn er stammt ursprünglich aus dem mediterranen Raum und ist hohe Temperaturen deswegen gewöhnt. Mit seinen dunkelgrünen, robusten Blättern ist er gut vor warmen Sonnenstrahlen geschützt und ihm kann selbst im Hochsommer wenig passieren. Etwa ab April blüht der Rosmarin und entwickelt bis in die warmen Monate hinein Blüten, die Bienen anlocken. Damit eignet sich unser Rosmarin im 12er-Topf optimal, um die gern gesehenen Bestäuber anzulocken und ihnen auch die Obstpflanzen und die anderen blühenden Kräuter schmackhaft zu machen. Sofern es im Winter nicht zu kalt wird, darf Rosmarin das ganze Jahr über draußen bleiben. Schon vor seiner Ernte erfreut uns Rosmarin durch seinen frischen, charaktervollen Duft. Tipp wer mit den Fingerspitzen durch den Rosmarin fährt und vorsichtig an den Blättern reibt, lässt den charakteristischen Duft erst richtig aufkommen und kann ihn danach für einige Zeit an den Fingerspitzen genießen. Rosmarin wird entweder blätter- oder büschelweise geerntet. Ein Stück Rindfleisch kann mit Rosmarinzweigen belegt in die Pfanne oder auf den Grill kommen. Sollen dagegen Saucen damit verfeinert werden, werden eher einzelne Blätter geerntet und dann fein gehackt oder im Mörser zerkleinert. Gerne wird mit Rosmarin auch die eigene Limonade hergestellt, besonders gut passt er zu Zitrusfrüchten wie Zitronen- oder Orangenlimonade. Dazu eignen sich ebenfalls ganze Zweige des Rosmarins, da sie nicht mitgetrunken werden. Damit der Rosmarin im Folgejahr in der gleichen Pracht zurückkehrt, kann er entweder sicherheitshalber mit ins Haus genommen oder winterhart gemacht werden. Er braucht dazu einen leichten Wärmeschutz, beispielsweise etwas Heu auf dem Boden, der aber die Blätter nicht vollständig verdeckt. Denn auch während des Winters braucht Rosmarin es hell. In den klimatisch bevorzugten, wärmeren Regionen wie den Weinbauregionen am Rhein kann Rosmarin einen milden Winter auch ohne zusätzlichen Schutz überleben. Allerdings sollte nach Möglichkeit wenig von ihm verwendet werden, wenn es draußen kalt ist, um ihm seine wohl verdiente Ruhe zu gönnen.

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 25.05.2018
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Rosmarin normal
2,99 € *
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Topfgröße 12 cm Standort sonnig. Fürs Beet, als Topf- oder Kübelpflanze Erntezeit Mai - September Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Kann getrocknet, gefroren, frisch verwendet werden. Lebensdauer winterhart, mehrjährig. Blütezeit März- Juni, Blütenfarbe hellblau Pflege wenig Gießen Wuchshöhe bis 200 cm Bodenbeschaffenheit für magere, durchlässige Böden Rosmarin ist eines der ältesten Küchenkräuter der Welt. Mit seinem intensiven, kraftvollen Geschmack passt er gut zu dunklen Fleischsorten sowie zu dunklen Saucen. Köstlichkeiten wie Rosmarinöl oder selbst gemachte Limonaden mit einem Hauch des Besonderen lassen sich ebenfalls daraus zaubern. Rosmarin gilt als winterharte Pflanze, die das ganze Jahr über draußen verbringen kann, damit sie bereit ist, wenn sie in der Küche gebraucht wird. Rosmarin in hochwertiger Gärtnerqualität im 12er-Topf bekommen Sie hier. Als robustes Küchenkraut ist Rosmarin eine sehr anspruchslose Pflanze. Einmal in Erde gesetzt, braucht sie außer regelmäßigem Gießen nicht mehr viel, um zu gedeihen. Wichtig ist, sie dann zu gießen, wenn sie danach nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist. Denn wenn die Wassertropfen auf den Blättern verbleiben, können sie im Hochsommer dort Verbrennungen hinterlassen - und gerade die sattgrünen Blätter des Rosmarins sind es, die für ein deftiges Steak nicht fehlen dürfen. Rosmarin gedeiht besonders gut im direkten Sonnenlicht, denn er stammt ursprünglich aus dem mediterranen Raum und ist hohe Temperaturen deswegen gewöhnt. Mit seinen dunkelgrünen, robusten Blättern ist er gut vor warmen Sonnenstrahlen geschützt und ihm kann selbst im Hochsommer wenig passieren. Etwa ab April blüht der Rosmarin und entwickelt bis in die warmen Monate hinein Blüten, die Bienen anlocken. Damit eignet sich unser Rosmarin im 12er-Topf optimal, um die gern gesehenen Bestäuber anzulocken und ihnen auch die Obstpflanzen und die anderen blühenden Kräuter schmackhaft zu machen. Sofern es im Winter nicht zu kalt wird, darf Rosmarin das ganze Jahr über draußen bleiben. Schon vor seiner Ernte erfreut uns Rosmarin durch seinen frischen, charaktervollen Duft. Tipp wer mit den Fingerspitzen durch den Rosmarin fährt und vorsichtig an den Blättern reibt, lässt den charakteristischen Duft erst richtig aufkommen und kann ihn danach für einige Zeit an den Fingerspitzen genießen. Rosmarin wird entweder blätter- oder büschelweise geerntet. Ein Stück Rindfleisch kann mit Rosmarinzweigen belegt in die Pfanne oder auf den Grill kommen. Sollen dagegen Saucen damit verfeinert werden, werden eher einzelne Blätter geerntet und dann fein gehackt oder im Mörser zerkleinert. Gerne wird mit Rosmarin auch die eigene Limonade hergestellt, besonders gut passt er zu Zitrusfrüchten wie Zitronen- oder Orangenlimonade. Dazu eignen sich ebenfalls ganze Zweige des Rosmarins, da sie nicht mitgetrunken werden. Damit der Rosmarin im Folgejahr in der gleichen Pracht zurückkehrt, kann er entweder sicherheitshalber mit ins Haus genommen oder winterhart gemacht werden. Er braucht dazu einen leichten Wärmeschutz, beispielsweise etwas Heu auf dem Boden, der aber die Blätter nicht vollständig verdeckt. Denn auch während des Winters braucht Rosmarin es hell. In den klimatisch bevorzugten, wärmeren Regionen wie den Weinbauregionen am Rhein kann Rosmarin einen milden Winter auch ohne zusätzlichen Schutz überleben. Allerdings sollte nach Möglichkeit wenig von ihm verwendet werden, wenn es draußen kalt ist, um ihm seine wohl verdiente Ruhe zu gönnen.

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Stand: 25.05.2018
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Rosmarin normal (3 Pflanzen)
7,99 € *
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Topfgröße 12 cm Standort sonnig. Fürs Beet, als Topf- oder Kübelpflanze Erntezeit Mai - September Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Kann getrocknet, gefroren, frisch verwendet werden. Lebensdauer winterhart, mehrjährig. Blütezeit März- Juni, Blütenfarbe hellblau Pflege wenig Gießen Wuchshöhe bis 200 cm Bodenbeschaffenheit für magere, durchlässige Böden Rosmarin ist eines der ältesten Küchenkräuter der Welt. Mit seinem intensiven, kraftvollen Geschmack passt er gut zu dunklen Fleischsorten sowie zu dunklen Saucen. Köstlichkeiten wie Rosmarinöl oder selbst gemachte Limonaden mit einem Hauch des Besonderen lassen sich ebenfalls daraus zaubern. Rosmarin gilt als winterharte Pflanze, die das ganze Jahr über draußen verbringen kann, damit sie bereit ist, wenn sie in der Küche gebraucht wird. Rosmarin in hochwertiger Gärtnerqualität im 12er-Topf bekommen Sie hier. Als robustes Küchenkraut ist Rosmarin eine sehr anspruchslose Pflanze. Einmal in Erde gesetzt, braucht sie außer regelmäßigem Gießen nicht mehr viel, um zu gedeihen. Wichtig ist, sie dann zu gießen, wenn sie danach nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist. Denn wenn die Wassertropfen auf den Blättern verbleiben, können sie im Hochsommer dort Verbrennungen hinterlassen - und gerade die sattgrünen Blätter des Rosmarins sind es, die für ein deftiges Steak nicht fehlen dürfen. Rosmarin gedeiht besonders gut im direkten Sonnenlicht, denn er stammt ursprünglich aus dem mediterranen Raum und ist hohe Temperaturen deswegen gewöhnt. Mit seinen dunkelgrünen, robusten Blättern ist er gut vor warmen Sonnenstrahlen geschützt und ihm kann selbst im Hochsommer wenig passieren. Etwa ab April blüht der Rosmarin und entwickelt bis in die warmen Monate hinein Blüten, die Bienen anlocken. Damit eignet sich unser Rosmarin im 12er-Topf optimal, um die gern gesehenen Bestäuber anzulocken und ihnen auch die Obstpflanzen und die anderen blühenden Kräuter schmackhaft zu machen. Sofern es im Winter nicht zu kalt wird, darf Rosmarin das ganze Jahr über draußen bleiben. Schon vor seiner Ernte erfreut uns Rosmarin durch seinen frischen, charaktervollen Duft. Tipp wer mit den Fingerspitzen durch den Rosmarin fährt und vorsichtig an den Blättern reibt, lässt den charakteristischen Duft erst richtig aufkommen und kann ihn danach für einige Zeit an den Fingerspitzen genießen. Rosmarin wird entweder blätter- oder büschelweise geerntet. Ein Stück Rindfleisch kann mit Rosmarinzweigen belegt in die Pfanne oder auf den Grill kommen. Sollen dagegen Saucen damit verfeinert werden, werden eher einzelne Blätter geerntet und dann fein gehackt oder im Mörser zerkleinert. Gerne wird mit Rosmarin auch die eigene Limonade hergestellt, besonders gut passt er zu Zitrusfrüchten wie Zitronen- oder Orangenlimonade. Dazu eignen sich ebenfalls ganze Zweige des Rosmarins, da sie nicht mitgetrunken werden. Damit der Rosmarin im Folgejahr in der gleichen Pracht zurückkehrt, kann er entweder sicherheitshalber mit ins Haus genommen oder winterhart gemacht werden. Er braucht dazu einen leichten Wärmeschutz, beispielsweise etwas Heu auf dem Boden, der aber die Blätter nicht vollständig verdeckt. Denn auch während des Winters braucht Rosmarin es hell. In den klimatisch bevorzugten, wärmeren Regionen wie den Weinbauregionen am Rhein kann Rosmarin einen milden Winter auch ohne zusätzlichen Schutz überleben. Allerdings sollte nach Möglichkeit wenig von ihm verwendet werden, wenn es draußen kalt ist, um ihm seine wohl verdiente Ruhe zu gönnen.

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Stand: 25.05.2018
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Leonhart Fuchs. Das Kräuterbuch von 1543
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Leonhart Fuchs (1501-1566), der Begründer der modernen Botanik, wird auch heute noch im Namen der Fuchsie, einer beliebten Zierpflanze, gewürdigt - und natürlich in der Bezeichnung des von ihr abgeleiteten Farbtons. Im Jahre 1543 verknüpfte Fuchs sein außergewöhnliches pflanzenkundliches Wissen mit dem heilkundlichen Kenntnisstand der Zeit in seinem New Kreüterbuch, einem Katalog mit rund 500 Pflanzenarten und ihren jeweiligen heilenden Eigenschaften. Nicht nur als zuverlässiges wissenschaftliches Nachschlagewerk, sondern vor allem aufgrund seiner detailreichen und hochwertigen Abbildungen gelangte das New Kreüterbuch zu Ruhm und Ehre. Neben Erläuterungen der Eigenschaften, Herkunft und Heilwirkungen jeder einzelnen Pflanze zeigte Fuchs sie in sorgfältig angefertigten Holzschnitten, die eine rasche Artenbestimmung erheblich erleichterten und neue Maßstäbe setzten für die Genauigkeit und Qualität botanischer Schriften. Im Zeitalter der großen Forschungs- und Entdeckungsreisen dokumentierte das New Kreüterbuch auch erstmals Pflanzenarten aus der kürzlich erst ´´entdeckten´´ Neuen Welt und bot die ersten bildlichen Darstellungen von Tabak, Mais, Feuerbohnen und Kakteen. Dieser Nachdruck basiert auf dem persönlichen handkolorierten Exemplar von Leonhart Fuchs, das auf wundersame Weise viereinhalb Jahrhunderte in makellosem Zustand überstand. Der Band, der Medizin- und Kunsthistoriker ebenso faszinieren wird wie Gärtner und alle, die sich für Heilkräuter interessieren, enthält über 500 prächtige Illustrationen, auszugsweise Faksimiles aus Fuchs´ ursprünglichen Texten sowie eine Abhandlung zur Geschichte der Heilkräuter.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Aromatherapie und Heilpflanzen für Schwangersch...
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Wo neues Leben heranwächst, besinnen sich die Menschen vermehrt auf die heilsamen Geschenke und wohltuenden Kräfte der Natur. Demetria Clark führt Sie ein in die Welt der Heilpflanzen und der sogenannten ´´Aromatherapie´´, also der Anwendung von Duftstoffen, die das limbische System sanft stimulieren und auf diese Weise unmittelbar Einfluss auf Ihre Gesundheit nehmen. Der übersichtliche Ratgeber zeigt die weitreichenden Verwendungsmöglichkeiten von Kräutern und ätherischen Ölen für werdende Mütter, für die Geburt und die Zeit danach - zum Beispiel als Duftöl, als Körperspray, als Badezusatz, Tee oder Einreibemittel. Viele Fragen kommen zur Sprache: Wann hilft welches ätherische Öl? Wie trockne ich Heilpflanzen, wie bereite ich einen wirkungsvollen Tee zu? Wie stelle ich selbst Salbe oder Öl her? Was tun bei Übelkeit, Sodbrennen, Müdigkeit oder entzündeten Brustwarzen? Ein hilfreiches Buch, um den speziellen Wünschen, Bedürfnissen und typischen Beschwerden dieser so besonderen Lebenszeit auf natürliche Weise zu begegnen! - Die wichtigsten ätherischen Öle und Heilkräuter von A bis Z - Grundrezepte aus der Aromatherapie, Kräuter- und Pflanzenheilkunde - Rezepturen für Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit - übersichtlich gegliedert nach Bedürfnissen/Beschwerden

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Stand: 21.06.2018
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Die Lieder der alten Lakota
39,90 € *
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Von 1911 bis 1913 unternahm die Musikethnologin Frances Densmore mehrere ausgedehnte Forschungsreisen in das Standing-Rock-Reservat. Es gelang ihr, das Vertrauen der Stammesältesten zu gewinnen, und auf diese Weise erschloss sich ihr eine bunte und geheimnisvolle Welt, die bis dahin den Weißen kaum zugänglich gewesen war. Über die heiligsten Dinge erzählten ihr die alten Lakota in größter Ausführlichkeit: die Weiße-Büffel-Frau, das Geist-Zurückhalten, die zeremonielle Adoption, den Sonnentanz, Träume und Visionen, Gebete... Und zu den Geschichten sangen sie ihre Lieder, die Densmore mit einem Phonographen auf Wachszylinder bannte. Medizinmänner erklärten ihr, was es mit den Donnervögeln und den heiligen Steinen auf sich hatte und berichteten detailliert, wie sie bestimmte Heilkräuter entsprechend ihren Traumvisionen zubereiteten und anwendeten. Alte Krieger erzählten von ihren Kriegszügen und ihren Jagdabenteuern. Aber auch fröhliche Kinderspiele und Gesellschaftstänze wurden ihr nicht vorenthalten. Frances Densmores erstmals 1918 erschienenes Werk gilt als eines der bedeutendsten ethnographischen Werke, die jemals über die Sioux publiziert wurden (Raymond DeMallie). Dank hervorragender Dolmetscher konnte Densmore die Erzählungen ihrer Informanten originalgetreu in ihrem Buch wiedergeben. Darüber hinaus zeichnete sie 240 Lieder auf, die sie gekonnt in europäische Notenschrift übertrug und deren Texte - soweit vorhanden - sie auf Lakota und in der Übersetzung wiedergab. Eine umfangreiche Analyse der Musik im Anhang des Werkes bietet Musikern und Wissenschaftlern die Möglichkeit, tief ins Wesen der Lieder der alten Lakota einzudringen. 28 der Originalaufnahmen aus den Jahren 1911-13 sind auf beiliegender CD zu hören.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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