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Rosmarin normal
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Topfgröße 12 cm Standort sonnig. Fürs Beet, als Topf- oder Kübelpflanze Erntezeit Mai - September Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Kann getrocknet, gefroren, frisch verwendet werden. Lebensdauer winterhart, mehrjährig. Blütezeit März- Juni, Blütenfarbe hellblau Pflege wenig Gießen Wuchshöhe bis 200 cm Bodenbeschaffenheit für magere, durchlässige Böden Rosmarin ist eines der ältesten Küchenkräuter der Welt. Mit seinem intensiven, kraftvollen Geschmack passt er gut zu dunklen Fleischsorten sowie zu dunklen Saucen. Köstlichkeiten wie Rosmarinöl oder selbst gemachte Limonaden mit einem Hauch des Besonderen lassen sich ebenfalls daraus zaubern. Rosmarin gilt als winterharte Pflanze, die das ganze Jahr über draußen verbringen kann, damit sie bereit ist, wenn sie in der Küche gebraucht wird. Rosmarin in hochwertiger Gärtnerqualität im 12er-Topf bekommen Sie hier. Als robustes Küchenkraut ist Rosmarin eine sehr anspruchslose Pflanze. Einmal in Erde gesetzt, braucht sie außer regelmäßigem Gießen nicht mehr viel, um zu gedeihen. Wichtig ist, sie dann zu gießen, wenn sie danach nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist. Denn wenn die Wassertropfen auf den Blättern verbleiben, können sie im Hochsommer dort Verbrennungen hinterlassen - und gerade die sattgrünen Blätter des Rosmarins sind es, die für ein deftiges Steak nicht fehlen dürfen. Rosmarin gedeiht besonders gut im direkten Sonnenlicht, denn er stammt ursprünglich aus dem mediterranen Raum und ist hohe Temperaturen deswegen gewöhnt. Mit seinen dunkelgrünen, robusten Blättern ist er gut vor warmen Sonnenstrahlen geschützt und ihm kann selbst im Hochsommer wenig passieren. Etwa ab April blüht der Rosmarin und entwickelt bis in die warmen Monate hinein Blüten, die Bienen anlocken. Damit eignet sich unser Rosmarin im 12er-Topf optimal, um die gern gesehenen Bestäuber anzulocken und ihnen auch die Obstpflanzen und die anderen blühenden Kräuter schmackhaft zu machen. Sofern es im Winter nicht zu kalt wird, darf Rosmarin das ganze Jahr über draußen bleiben. Schon vor seiner Ernte erfreut uns Rosmarin durch seinen frischen, charaktervollen Duft. Tipp wer mit den Fingerspitzen durch den Rosmarin fährt und vorsichtig an den Blättern reibt, lässt den charakteristischen Duft erst richtig aufkommen und kann ihn danach für einige Zeit an den Fingerspitzen genießen. Rosmarin wird entweder blätter- oder büschelweise geerntet. Ein Stück Rindfleisch kann mit Rosmarinzweigen belegt in die Pfanne oder auf den Grill kommen. Sollen dagegen Saucen damit verfeinert werden, werden eher einzelne Blätter geerntet und dann fein gehackt oder im Mörser zerkleinert. Gerne wird mit Rosmarin auch die eigene Limonade hergestellt, besonders gut passt er zu Zitrusfrüchten wie Zitronen- oder Orangenlimonade. Dazu eignen sich ebenfalls ganze Zweige des Rosmarins, da sie nicht mitgetrunken werden. Damit der Rosmarin im Folgejahr in der gleichen Pracht zurückkehrt, kann er entweder sicherheitshalber mit ins Haus genommen oder winterhart gemacht werden. Er braucht dazu einen leichten Wärmeschutz, beispielsweise etwas Heu auf dem Boden, der aber die Blätter nicht vollständig verdeckt. Denn auch während des Winters braucht Rosmarin es hell. In den klimatisch bevorzugten, wärmeren Regionen wie den Weinbauregionen am Rhein kann Rosmarin einen milden Winter auch ohne zusätzlichen Schutz überleben. Allerdings sollte nach Möglichkeit wenig von ihm verwendet werden, wenn es draußen kalt ist, um ihm seine wohl verdiente Ruhe zu gönnen.

Anbieter: DaWanda - Wohnen
Stand: 25.05.2018
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Rosmarin normal (2 Pflanzen)
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Topfgröße 12 cm Standort sonnig. Fürs Beet, als Topf- oder Kübelpflanze Erntezeit Mai - September Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Kann getrocknet, gefroren, frisch verwendet werden. Lebensdauer winterhart, mehrjährig. Blütezeit März- Juni, Blütenfarbe hellblau Pflege wenig Gießen Wuchshöhe bis 200 cm Bodenbeschaffenheit für magere, durchlässige Böden Rosmarin ist eines der ältesten Küchenkräuter der Welt. Mit seinem intensiven, kraftvollen Geschmack passt er gut zu dunklen Fleischsorten sowie zu dunklen Saucen. Köstlichkeiten wie Rosmarinöl oder selbst gemachte Limonaden mit einem Hauch des Besonderen lassen sich ebenfalls daraus zaubern. Rosmarin gilt als winterharte Pflanze, die das ganze Jahr über draußen verbringen kann, damit sie bereit ist, wenn sie in der Küche gebraucht wird. Rosmarin in hochwertiger Gärtnerqualität im 12er-Topf bekommen Sie hier. Als robustes Küchenkraut ist Rosmarin eine sehr anspruchslose Pflanze. Einmal in Erde gesetzt, braucht sie außer regelmäßigem Gießen nicht mehr viel, um zu gedeihen. Wichtig ist, sie dann zu gießen, wenn sie danach nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist. Denn wenn die Wassertropfen auf den Blättern verbleiben, können sie im Hochsommer dort Verbrennungen hinterlassen - und gerade die sattgrünen Blätter des Rosmarins sind es, die für ein deftiges Steak nicht fehlen dürfen. Rosmarin gedeiht besonders gut im direkten Sonnenlicht, denn er stammt ursprünglich aus dem mediterranen Raum und ist hohe Temperaturen deswegen gewöhnt. Mit seinen dunkelgrünen, robusten Blättern ist er gut vor warmen Sonnenstrahlen geschützt und ihm kann selbst im Hochsommer wenig passieren. Etwa ab April blüht der Rosmarin und entwickelt bis in die warmen Monate hinein Blüten, die Bienen anlocken. Damit eignet sich unser Rosmarin im 12er-Topf optimal, um die gern gesehenen Bestäuber anzulocken und ihnen auch die Obstpflanzen und die anderen blühenden Kräuter schmackhaft zu machen. Sofern es im Winter nicht zu kalt wird, darf Rosmarin das ganze Jahr über draußen bleiben. Schon vor seiner Ernte erfreut uns Rosmarin durch seinen frischen, charaktervollen Duft. Tipp wer mit den Fingerspitzen durch den Rosmarin fährt und vorsichtig an den Blättern reibt, lässt den charakteristischen Duft erst richtig aufkommen und kann ihn danach für einige Zeit an den Fingerspitzen genießen. Rosmarin wird entweder blätter- oder büschelweise geerntet. Ein Stück Rindfleisch kann mit Rosmarinzweigen belegt in die Pfanne oder auf den Grill kommen. Sollen dagegen Saucen damit verfeinert werden, werden eher einzelne Blätter geerntet und dann fein gehackt oder im Mörser zerkleinert. Gerne wird mit Rosmarin auch die eigene Limonade hergestellt, besonders gut passt er zu Zitrusfrüchten wie Zitronen- oder Orangenlimonade. Dazu eignen sich ebenfalls ganze Zweige des Rosmarins, da sie nicht mitgetrunken werden. Damit der Rosmarin im Folgejahr in der gleichen Pracht zurückkehrt, kann er entweder sicherheitshalber mit ins Haus genommen oder winterhart gemacht werden. Er braucht dazu einen leichten Wärmeschutz, beispielsweise etwas Heu auf dem Boden, der aber die Blätter nicht vollständig verdeckt. Denn auch während des Winters braucht Rosmarin es hell. In den klimatisch bevorzugten, wärmeren Regionen wie den Weinbauregionen am Rhein kann Rosmarin einen milden Winter auch ohne zusätzlichen Schutz überleben. Allerdings sollte nach Möglichkeit wenig von ihm verwendet werden, wenn es draußen kalt ist, um ihm seine wohl verdiente Ruhe zu gönnen.

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Stand: 25.05.2018
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Rosmarin normal (3 Pflanzen)
7,99 € *
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Topfgröße 12 cm Standort sonnig. Fürs Beet, als Topf- oder Kübelpflanze Erntezeit Mai - September Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Kann getrocknet, gefroren, frisch verwendet werden. Lebensdauer winterhart, mehrjährig. Blütezeit März- Juni, Blütenfarbe hellblau Pflege wenig Gießen Wuchshöhe bis 200 cm Bodenbeschaffenheit für magere, durchlässige Böden Rosmarin ist eines der ältesten Küchenkräuter der Welt. Mit seinem intensiven, kraftvollen Geschmack passt er gut zu dunklen Fleischsorten sowie zu dunklen Saucen. Köstlichkeiten wie Rosmarinöl oder selbst gemachte Limonaden mit einem Hauch des Besonderen lassen sich ebenfalls daraus zaubern. Rosmarin gilt als winterharte Pflanze, die das ganze Jahr über draußen verbringen kann, damit sie bereit ist, wenn sie in der Küche gebraucht wird. Rosmarin in hochwertiger Gärtnerqualität im 12er-Topf bekommen Sie hier. Als robustes Küchenkraut ist Rosmarin eine sehr anspruchslose Pflanze. Einmal in Erde gesetzt, braucht sie außer regelmäßigem Gießen nicht mehr viel, um zu gedeihen. Wichtig ist, sie dann zu gießen, wenn sie danach nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist. Denn wenn die Wassertropfen auf den Blättern verbleiben, können sie im Hochsommer dort Verbrennungen hinterlassen - und gerade die sattgrünen Blätter des Rosmarins sind es, die für ein deftiges Steak nicht fehlen dürfen. Rosmarin gedeiht besonders gut im direkten Sonnenlicht, denn er stammt ursprünglich aus dem mediterranen Raum und ist hohe Temperaturen deswegen gewöhnt. Mit seinen dunkelgrünen, robusten Blättern ist er gut vor warmen Sonnenstrahlen geschützt und ihm kann selbst im Hochsommer wenig passieren. Etwa ab April blüht der Rosmarin und entwickelt bis in die warmen Monate hinein Blüten, die Bienen anlocken. Damit eignet sich unser Rosmarin im 12er-Topf optimal, um die gern gesehenen Bestäuber anzulocken und ihnen auch die Obstpflanzen und die anderen blühenden Kräuter schmackhaft zu machen. Sofern es im Winter nicht zu kalt wird, darf Rosmarin das ganze Jahr über draußen bleiben. Schon vor seiner Ernte erfreut uns Rosmarin durch seinen frischen, charaktervollen Duft. Tipp wer mit den Fingerspitzen durch den Rosmarin fährt und vorsichtig an den Blättern reibt, lässt den charakteristischen Duft erst richtig aufkommen und kann ihn danach für einige Zeit an den Fingerspitzen genießen. Rosmarin wird entweder blätter- oder büschelweise geerntet. Ein Stück Rindfleisch kann mit Rosmarinzweigen belegt in die Pfanne oder auf den Grill kommen. Sollen dagegen Saucen damit verfeinert werden, werden eher einzelne Blätter geerntet und dann fein gehackt oder im Mörser zerkleinert. Gerne wird mit Rosmarin auch die eigene Limonade hergestellt, besonders gut passt er zu Zitrusfrüchten wie Zitronen- oder Orangenlimonade. Dazu eignen sich ebenfalls ganze Zweige des Rosmarins, da sie nicht mitgetrunken werden. Damit der Rosmarin im Folgejahr in der gleichen Pracht zurückkehrt, kann er entweder sicherheitshalber mit ins Haus genommen oder winterhart gemacht werden. Er braucht dazu einen leichten Wärmeschutz, beispielsweise etwas Heu auf dem Boden, der aber die Blätter nicht vollständig verdeckt. Denn auch während des Winters braucht Rosmarin es hell. In den klimatisch bevorzugten, wärmeren Regionen wie den Weinbauregionen am Rhein kann Rosmarin einen milden Winter auch ohne zusätzlichen Schutz überleben. Allerdings sollte nach Möglichkeit wenig von ihm verwendet werden, wenn es draußen kalt ist, um ihm seine wohl verdiente Ruhe zu gönnen.

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Rosmarin normal ( 5 Pflanzen )
12,49 € *
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Topfgröße 12 cm Standort sonnig. Fürs Beet, als Topf- oder Kübelpflanze Erntezeit Mai - September Verwendung als Würzkraut, als Heilkraut. Kann getrocknet, gefroren, frisch verwendet werden. Lebensdauer winterhart, mehrjährig. Blütezeit März- Juni, Blütenfarbe hellblau Pflege wenig Gießen Wuchshöhe bis 200 cm Bodenbeschaffenheit für magere, durchlässige Böden Rosmarin ist eines der ältesten Küchenkräuter der Welt. Mit seinem intensiven, kraftvollen Geschmack passt er gut zu dunklen Fleischsorten sowie zu dunklen Saucen. Köstlichkeiten wie Rosmarinöl oder selbst gemachte Limonaden mit einem Hauch des Besonderen lassen sich ebenfalls daraus zaubern. Rosmarin gilt als winterharte Pflanze, die das ganze Jahr über draußen verbringen kann, damit sie bereit ist, wenn sie in der Küche gebraucht wird. Rosmarin in hochwertiger Gärtnerqualität im 12er-Topf bekommen Sie hier. Als robustes Küchenkraut ist Rosmarin eine sehr anspruchslose Pflanze. Einmal in Erde gesetzt, braucht sie außer regelmäßigem Gießen nicht mehr viel, um zu gedeihen. Wichtig ist, sie dann zu gießen, wenn sie danach nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist. Denn wenn die Wassertropfen auf den Blättern verbleiben, können sie im Hochsommer dort Verbrennungen hinterlassen - und gerade die sattgrünen Blätter des Rosmarins sind es, die für ein deftiges Steak nicht fehlen dürfen. Rosmarin gedeiht besonders gut im direkten Sonnenlicht, denn er stammt ursprünglich aus dem mediterranen Raum und ist hohe Temperaturen deswegen gewöhnt. Mit seinen dunkelgrünen, robusten Blättern ist er gut vor warmen Sonnenstrahlen geschützt und ihm kann selbst im Hochsommer wenig passieren. Etwa ab April blüht der Rosmarin und entwickelt bis in die warmen Monate hinein Blüten, die Bienen anlocken. Damit eignet sich unser Rosmarin im 12er-Topf optimal, um die gern gesehenen Bestäuber anzulocken und ihnen auch die Obstpflanzen und die anderen blühenden Kräuter schmackhaft zu machen. Sofern es im Winter nicht zu kalt wird, darf Rosmarin das ganze Jahr über draußen bleiben. Schon vor seiner Ernte erfreut uns Rosmarin durch seinen frischen, charaktervollen Duft. Tipp wer mit den Fingerspitzen durch den Rosmarin fährt und vorsichtig an den Blättern reibt, lässt den charakteristischen Duft erst richtig aufkommen und kann ihn danach für einige Zeit an den Fingerspitzen genießen. Rosmarin wird entweder blätter- oder büschelweise geerntet. Ein Stück Rindfleisch kann mit Rosmarinzweigen belegt in die Pfanne oder auf den Grill kommen. Sollen dagegen Saucen damit verfeinert werden, werden eher einzelne Blätter geerntet und dann fein gehackt oder im Mörser zerkleinert. Gerne wird mit Rosmarin auch die eigene Limonade hergestellt, besonders gut passt er zu Zitrusfrüchten wie Zitronen- oder Orangenlimonade. Dazu eignen sich ebenfalls ganze Zweige des Rosmarins, da sie nicht mitgetrunken werden. Damit der Rosmarin im Folgejahr in der gleichen Pracht zurückkehrt, kann er entweder sicherheitshalber mit ins Haus genommen oder winterhart gemacht werden. Er braucht dazu einen leichten Wärmeschutz, beispielsweise etwas Heu auf dem Boden, der aber die Blätter nicht vollständig verdeckt. Denn auch während des Winters braucht Rosmarin es hell. In den klimatisch bevorzugten, wärmeren Regionen wie den Weinbauregionen am Rhein kann Rosmarin einen milden Winter auch ohne zusätzlichen Schutz überleben. Allerdings sollte nach Möglichkeit wenig von ihm verwendet werden, wenn es draußen kalt ist, um ihm seine wohl verdiente Ruhe zu gönnen.

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Stand: 25.05.2018
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Weil ich die Menschen liebe - Kräuterpfarrer We...
14,99 € *
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Leben und Botschaft von Hermann-Josef Weidinger Als Kräuterpfarrer der Nation war er in Österreich und weit über dessen Grenzen hinaus bekannt: Hermann-Josef Weidinger. Sein Lebensweg führte ihn vom bescheidenen elterlichen Bauernhof im niederösterreichischen Waldviertel über eine Mission in China rund um die ganze Welt. Dank seiner Naturverbundenheit erarbeitete er sich ein umfangreiches Wissen über Pflanzen, Kräuter und deren heilende Wirkung. Als anerkannter Heilkräuterexperte stand er Hilfesuchenden unermüdlich mit Rat und Tat zur Seite und stellte sein Leben bis zu dessen Ende bedingungslos in den Dienst der Menschen. Mit einem Vorwort von Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger und farbigem Bildteil Karl Wanko, geboren 1944 in Kautzen, Hauptschullehrer und -direktor (1995-2005), elf Jahre Bürgermeister von Karlstein, ist als Chorleiter und Initiator regionaler und grenzüberschreitender Musikprojekte tätig sowie Autor lokalhistorischer Publikationen. Er ist Gründungsmitglied im Verein Freunde der Heilkräuter (seit 1978), Redakteur der Vereinszeitschrift Ringelblume und seit 2004 Vereinsobmann. Viele Jahre war er enger Mitarbeiter von Kräuterpfarrer Weidinger. Verheiratet, zwei Kinder, zwei Enkel.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 23.01.2018
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Leonhart Fuchs. Das Kräuterbuch von 1543
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Leonhart Fuchs (1501-1566), der Begründer der modernen Botanik, wird auch heute noch im Namen der Fuchsie, einer beliebten Zierpflanze, gewürdigt - und natürlich in der Bezeichnung des von ihr abgeleiteten Farbtons. Im Jahre 1543 verknüpfte Fuchs sein außergewöhnliches pflanzenkundliches Wissen mit dem heilkundlichen Kenntnisstand der Zeit in seinem New Kreüterbuch, einem Katalog mit rund 500 Pflanzenarten und ihren jeweiligen heilenden Eigenschaften. Nicht nur als zuverlässiges wissenschaftliches Nachschlagewerk, sondern vor allem aufgrund seiner detailreichen und hochwertigen Abbildungen gelangte das New Kreüterbuch zu Ruhm und Ehre. Neben Erläuterungen der Eigenschaften, Herkunft und Heilwirkungen jeder einzelnen Pflanze zeigte Fuchs sie in sorgfältig angefertigten Holzschnitten, die eine rasche Artenbestimmung erheblich erleichterten und neue Maßstäbe setzten für die Genauigkeit und Qualität botanischer Schriften. Im Zeitalter der großen Forschungs- und Entdeckungsreisen dokumentierte das New Kreüterbuch auch erstmals Pflanzenarten aus der kürzlich erst ´´entdeckten´´ Neuen Welt und bot die ersten bildlichen Darstellungen von Tabak, Mais, Feuerbohnen und Kakteen. Dieser Nachdruck basiert auf dem persönlichen handkolorierten Exemplar von Leonhart Fuchs, das auf wundersame Weise viereinhalb Jahrhunderte in makellosem Zustand überstand. Der Band, der Medizin- und Kunsthistoriker ebenso faszinieren wird wie Gärtner und alle, die sich für Heilkräuter interessieren, enthält über 500 prächtige Illustrationen, auszugsweise Faksimiles aus Fuchs´ ursprünglichen Texten sowie eine Abhandlung zur Geschichte der Heilkräuter.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Aromatherapie und Heilpflanzen für Schwangersch...
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Wo neues Leben heranwächst, besinnen sich die Menschen vermehrt auf die heilsamen Geschenke und wohltuenden Kräfte der Natur. Demetria Clark führt Sie ein in die Welt der Heilpflanzen und der sogenannten ´´Aromatherapie´´, also der Anwendung von Duftstoffen, die das limbische System sanft stimulieren und auf diese Weise unmittelbar Einfluss auf Ihre Gesundheit nehmen. Der übersichtliche Ratgeber zeigt die weitreichenden Verwendungsmöglichkeiten von Kräutern und ätherischen Ölen für werdende Mütter, für die Geburt und die Zeit danach - zum Beispiel als Duftöl, als Körperspray, als Badezusatz, Tee oder Einreibemittel. Viele Fragen kommen zur Sprache: Wann hilft welches ätherische Öl? Wie trockne ich Heilpflanzen, wie bereite ich einen wirkungsvollen Tee zu? Wie stelle ich selbst Salbe oder Öl her? Was tun bei Übelkeit, Sodbrennen, Müdigkeit oder entzündeten Brustwarzen? Ein hilfreiches Buch, um den speziellen Wünschen, Bedürfnissen und typischen Beschwerden dieser so besonderen Lebenszeit auf natürliche Weise zu begegnen! - Die wichtigsten ätherischen Öle und Heilkräuter von A bis Z - Grundrezepte aus der Aromatherapie, Kräuter- und Pflanzenheilkunde - Rezepturen für Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit - übersichtlich gegliedert nach Bedürfnissen/Beschwerden

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Das Amulett der Britannierin - Eine Reise in di...
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Die junge Krankengymnastin Tjordis Jepsen lebt auf einem Resthof in Schleswig-Holstein. Bei einem Wochenendausflug wird sie unversehens in die frühe Zeit der Wikinger zurückversetzt. Die ersten Monate in ihrer neuen Welt verbringt Tjordis als Schülerin der Heilerin und Magierin Signe Amundsdatter. Nach deren gewaltsamen Tod zieht sie zu Lissme, dem Schmied, an den Langen See. Bald wird sie seine Gemahlin. Den Schmied lockt es jedoch zu neuen Ufern: mit einer Gruppe abenteuerlustiger Männer bricht er auf zur Landnahme nach Britannien. Später will er Tjordis nachholen. Kann Lissme sein Versprechen halten? Und was hat es mit dem geheimnisvollen Amulett auf sich, das Tjordis einst von ihrer Großmutter geschenkt bekam? Weshalb trägt der fremde Sklavenhändler das Pendant dazu? Tjordis muss eine folgenschwere Entscheidung treffen ... Im Anhang finden sich spannende Exkurse, die dem Leser zusätzliche Informationen rund um das Thema Wikinger vermitteln! Christa-Marion Viohl lebt ebenfalls in Schleswig-Holstein, in der Grenzregion zu Dänemark. Sie ist langjährige Gasthörerin an einer Universität und besucht dort überwiegend geschichts- und kulturbezogene Seminare. Daneben beschäftigt sie sich intensiv mit Kunst und Kultur der frühen Wikinger sowie mit heimischen Heilkräutern und -pflanzen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Geheimnisvolle Reiterin - Band 2: Shadow in Gefahr
3,99 € *
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Ein neues Abenteuer für Julia und ihre Elfenfreundin Mailin: Der große Reitertag auf der Danauer Mühle steht kurz bevor, Julia und ihre Freundinnen haben alle Hände voll zu tun. Zur selben Zeit steckt Mailin, Julias Freundin aus dem Elfenreich, in großen Schwierigkeiten: Das schwerkranke Fohlen des Elfenprinzen Liameel wird die Nacht nicht überleben, wenn Mailin nicht schleunigst ein rettendes Heilkraut findet. In der Hoffnung, dass Julia dem Elfenmädchen helfen kann, macht Mailin sich erneut auf den Weg in die Menschenwelt zum Reiterhof Danauer Mühle. Können die beiden Freundinnen Shadow noch retten? Der zweite Band von Monika Feltens Fantasy-Reihe »Geheimnisvolle Reiterin«. »Ich schreibe für alle, die sich ihre Liebe zum Märchen bewahrt haben und sich gern in fremde Welten entführen lassen - in die Welten der Elfen, der Magie und der geheimnisvollen Orte.« Monika Felten zählt zu Deutschlands führenden Fantasy-Autoren. Geboren 1965, lebt sie mit ihrer Familie in der Holsteinischen Schweiz, einem Landstrich, wo die Welt der Elfen, Feen und Druiden zwischen Wäldern, Seen und Hünengräbern noch lebendig erscheint. Hier schreibt die erfolgreiche Autorin neben Fantasy-Romanen und Jugendbüchern auch Kurzgeschichten und Beiträge für verschiedene Zeitschriften. Für ihre Werke »Elfenfeuer« und »Die Macht des Elfenfeuers« erhielt sie 2002 und 2003 jeweils den Deutschen Phantastik Preis als »Bester Roman National«.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Mein Kräutergartenjahr - Heilpflanzen vor der H...
6,99 € *
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Dieses Buch weckt garantiert ihre Begeisterung für Kräuter. Sie werden staunen welche Wild- und Küchenpflanzen auch in ihrem Garten wachsen können. Es macht Gartenneulingen Mut die vielfältige Welt für Küche und Kosmetik auszuprobieren. Und es ist für Kräuterkundige ein Ansporn die gesundheitlichen Wirkungen der Kräuter für die eigene Hausapotheke zu nutzen und vermehrt Kräuter in den Lebensalltag zu integrieren. Wissen Sie was so alles in ihrer Wiese wächst? Dann lesen sie nach. Es werden Ernte, Trocknung und die unterschiedlichsten Zubereitungsarten ausführlich aber einfach beschrieben, sodass sie selber gleich zu sammeln, konservieren und verarbeiten beginnen. Das Rühren von Salben, Cremen und Gelen wird in unkomplizierter Art erklärt. Neben vielen Fotos finden sie Anleitungen für die Herstellung von Aufstrich und Blütenbutter, Tee, Essig und Öl, Kräutersalz und Zucker, Tinktur, Kräuterwein, Likör, Sirup und Smoothie. Doris Maier lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Töchtern im südsteirischen Mureck. Schon sehr früh begann sie sich für Heil- und Wildkräuter zu interessieren. Um ihre Kenntnisse zu vertiefen absolvierte sie 2014 einen Ausbildungslehrgang zur Kräuterpädagogin, den sie mit einem Diplom abschloss. Seither widmet sie sich dem Wissen um Heilkräuter und gibt dieses in Form von Kursen und Wanderungen an Interessierte weiter.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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